Feministische Dreckslöcher

Heute wurde in Berlin das Gebäude in der Liebigstraße 34 durch die Berliner Polizei von Cervixhabenden geräumt. Ein 22-minütiges Video der Begehung mit einem Einblick in die prähistorische Lebensweise von Queerfeministinnen.

Besichtigung t.co/1o5cK0KVjj
— Andreas Kopietz (@KopietzAndreas) 9. Oktober 2020

feuerwaechter.org/2020/10/femi

@Feuerwaechter passend dazu, ein Zitat von @[email protected]: "Nach Pressekodex Zif. 8, 11, 13 ist ein quasi-öffentliche Hausbesichtigung nach einer Räumung vollkommen inakzeptabel. Es gibt Dinge dafür sollte man sich schämen. Das ist unerträglich. Achten Sie die Würde der Menschen die mit der #L34 Ihre Wohnung verloren haben."

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@polly

Diese Schwerkriminellen wußten seit Wochen, daß geräumt werden wird,. Sie hätten sich daher rechtzeitig problemlos eine legale Bleibe suchen können, denn !

@Feuerwaechter ich bedauere wenn Sie Opfer einer kriminellen Handlung durch Bewohner dieses Hausprojektes wurden. Dennoch bin ich der Meinung, dass auch diese Menschen ein Recht auf Privatsphäre haben. Das gleiche würde ich auch allen anderen wünschen, die nicht meiner Gesinnung sind.

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